Bauten- und Landschaftschutz

Seit den Anfängen tritt die Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Heimatschutz Sissach (AGNHS) für den Erhalt von altem Baukulturgut und in den raumplanerische Fragen für den Landschaftsschutz ein. Schon 1951 konnten Ferienhäuschen unterhalb der Sissacher Fluh verhindert werden und bei den Rückzonungen von Baulandreserven zu Landwirtschaftsland 1984 trat die AGNHS aktiv dafür ein. Auch bei der Erarbeitung des Zonenplans Landschaft (1986 und 2016) beteiligte sich die AGNHS. Bei vielen Um- und Neubauten war die AGNHS mit aktiv, so beim Alterheimbau, der Freihaltung des Ebenrainparks, dem Bau des Jakobshofes und bei vielen weiteren Bauten. Aktuelles sind die Mithilfe für den Erhalt der Unteren Fabrik beim Umfahrungstrassenbau Sissach, die Mitwirkung beim Bahnhofumbau Sissach sowie der Erhalt der historischen Rheinfelderbrücke von 1814. Bei Planverfahren wirkte und wirkt die AGNHS wenn notwendig jeweils mit. Dies bei den allermeisten Quartierplänen der letzten vielen Jahre (Coop, Migros, Strichcode, Haldenweg, Gerbergässli, Strickrainerweiterung und aktuell bei Q1 und Q2 am Bahnhof).